Peter Nink Text & Kommunikation
Peter NinkText &Kommunikation

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

0177 71 74 279

 

oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Come in and find raus - im Sercive Dings Ihrer BAHN

Nicht nur Werber machen sich oft lächerlich mit ihrem Gebrauch von Englisch - oder was sie dafür halten. Aber man muss nicht gleich von "Vereuchung der Deutschen Sprache" sprechen, wie es ein Verein zur Pflege derselben tut. Sicher gehöre ich nicht zu den Textern, die allzu flott von "Coolness", geilem Geiz oder sonstigem sprechen. In diesem Beitrag für das Stadtmagazin KölnerLeben habe ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt. Fazit: Über Denglisch-Aufschnei-der sollte man ruhig auch lauthals den Kopf schütteln.

 

 

 

Fernseh-Bullen ballern in der Nacht.

Bald hat jede deutsche Kreisstadt ihren eignen "Tatort"- Kommissar. Das ist eine Warnung. Zur Vor-bereitung sei jedem Bürgermeister meine Reportage über die Medi-enstadt Köln empfohlen. Damit er nachher nicht sagen kann, er habe nichts gewusst. Spaß beisei-te - nicht nur wegen meiner zehn-jährigen Erfahrung in der Filmpro-duktion ist bei dieser Arbeit ein sehr informativer Artikel über die Filmarbeit am Set, die verschie-denen Berufe darin und über die medienpolitischen Hintergründe herausgekommen. Und auch die Sorgen der Anwohner finden Ge-hör. Schließlich sind wir irgendwie alle Anwohner,  irgendwo. Erschienen im Stadtmagazin KölnerLeben

 

 

 

Lauter Steh- rümchen?

Wer hat noch nicht vom geheim-nissvollen Phänomen des Familienstellens gehört oder es sogar schon einmal ausprobiert? Vielleicht auch mit einem erfreu- lichen Resultat? Aber wer weiß dagegen, dass man auch ab- straktere Probleme stellen kann, Krankheiten oder Betriebsstruk-turen - immer auf der Suche nach Lösungen. In ihrem Münchner Institut entwickeln der Philosoph 

Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd und die Diplom-Psychologin Insa Sparrer fasziniernende Theorien und Formate ihrer systemischen, lösungsfokussierten Aufstellungs-arbeit. Und darin kann es tatsäch-lich passieren, dass man irgendwo blöd in seinem Dilemma rumsteht - und sich plötzlich ein unerwart-eter, laut leuchtender Ausweg auftut. Ein Erfahrungsbericht für die Zeitschrift Kommunikation&Seminar.                  Artikel lesen

 

 

Radikales Blau weckt schlafendes Weiß

Er wäre gerne Maler geworden, interessierte sich früh für Fotografie, doch dachte er, dafür kein Talent zu besitzen. So wurde er Dichter, und zwar einer der experimentierfreudigsten der Bundesrepublik. Daneben schrieb er Hörspiele, arbeitete beim Rundfunk und als Lektor: Jürgen Becker.

In dem Alter, da weniger schaffensfreudige Menschen sich in den Ruhestand begeben, wagte er noch einmal Neues und schrieb seinen ersten Roman: Aus der Geschichte der Trennungen, vielleicht Deutsch-lands erster großer Wenderoman.

Als "maßgebliche Stimme der zeitgenössischen Poesie" wurde er 2014 mit dem Georg-Büchner- Preis geehrt. "Beim Schreiben", sagt Becker, "fallen mir Dinge ein, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie im Kopf hatte." Der Sinn seiner Arbeit sei es, offenzulegen, "was da verschüttet ist."

Seine mangelnden Talente hat Jürgen Becker geschickt kaschiert: Einmal durch die Heirat mit der Malerin Rango Bohne. Und zur Fotografie fand dann der Sohn Boris, einer der renommiertesten Fotokünstler hierzulande. MIt dem Autor unterhielt ich mich in seinem Kölner Haus für die Zeitschrift Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte.

Interview lesen

Roter Jazz

Zwar war er auch in Deutschland Zeit seines Lebens nur wenig bekannt, aber woanders gehört er zu den Großen: der Tscheche Josef Škvorecký. Sein erstes Buch "DIe Feiglinge" brachte einen frischen Wind in die unter dem Stalinismus darbende Tschechoslowakei dem der "Prager Frühling" folgen konnte. Doch als die Kälte aus dem Osten zurückschlug, rettete der Jazzfan Škvorecký sich mit seiner Frau nach Toronto. Dort wurde er mit der Gründung des Verlages "68publishers" zu einem der wichtigsten Akteure der Opposition. Dafür verlieh ihm sein prominentester Autor, der spätere Präsident Vaclav Havel, 1990 den höchsten Staatspreis den Orden des Weißen Löwen. In seinen fünf wichtigsten Romanen beschäftigt sich der ehemalige Zwangsarbeiter mit dem Leben unter deutscher und sowejti-scher Besatzung in seiner Heimatstadt Náchod. Škvoreckýs Bücher haben bis heute nichts von ihrer Frische und Frechheit verloren. Über diesen im Jahre 2012 verstorbenen Autor informiert mein Artikel für die Frankfurter Hefte.

Artikel lesen

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Peter Nink